Für unser drittes Jahr im Saastal suchte ich nach eher unbekannten Wandergipfeln fernab der berühmten 4000er. Als Einstiegstour wurde daher von mir das Äußer Rothorn auserkoren. Die hochalpine Wanderung (T4, K1) versprach grandiose Aussichten und ein wenig Nervenkitzel. Für den Aufstieg auf das Äußer Rothorn sind gute Kondition, Schwindelfreiheit und Trittsicherheit gefragt. Kürzere Passagen sind mit einem Stahlseil gesichert und können mit der Klettersteigtechnik begangen werden. Zur Sicherheit sollten daher Klettersteigset, Gurt und Helm eingepackt werden. Wir haben beides nicht benötigt, da die Drahtseilpassagen auch ohne alpine Ausrüstung problemlos zu begehen waren. Weiterlesen
Autor: Nicole
Schweiz 2022: Akklimatisationstag im Saas-Tal
Nach der gestrigen Anreise, verbrachten wir den heutigen damit, uns etwas an die Höhe zu gewöhnen. Der Niederrhein liegt ja fast auf Meeresniveau und in den ersten Tagen fällt mir das Wandern über 1.500 Metern nicht wirklich leicht. Im Saas-Tal sind im Sommer in der Gästekarte neben den Bussen auch die Seilbahnen (außer Metro Alpin) im Preis inkludiert und so beschlossen wir, mit dem Bus nach Saas-Fee zu fahren und zum Felskinn (2.989 m ü. M.) und auf die Längfluh (2.869 m ü. M.) hinaufzufahren. Weiterlesen
Schweiz 2022: Anreise nach Saas-Almagell
Zum dritten Mal in Folge ging es für uns wieder in die wunderschöne Schweiz. Wir haben uns in dieses abwechslungsreiche Land mit seinen hohen Bergen wahrlich verliebt. Allerdings fuhren wir nicht für drei Wochen in die Schweiz, sondern lediglich für eine Woche, danach würde es weiter ins österreichische Sölden im Ötztal gehen. Weiterlesen
Namibia: Vorm Rückflug noch kurz in das Daan Viljoen Game Reserve
Unser Urlaub in Namibia endete nach rund zwei Wochen. Heute Abend ging unser Rückflug mit Eurowings Discover nach Amsterdam. Bis etwa 16 Uhr hatten wir Zeit für die Rückgabe des Toyotas beim Mietwagenverleiher Kalahari Car Hire. Wir hatten bis zum Check-In also noch einen guten Tag zur Verfügung. Im Plan war der Besuch des Daan Viljoen Game Wildparks, der nur rund 20 Minuten von Windhoek entfernt liegt und Möglichkeit zur Sichtung von Wildtieren wie z. B. Bergzebras, Kudus, Giraffen, Gnus, Springböcke und vielen anderen Tieren bietet. Wir mussten uns jedoch erstmal an die rund 3-4 stündige Rückfahrt nach Windhoek begeben. Weiterlesen
Namibia: Fahrt von der Vingerklip Lodge zur Omurenga Lodge
Unsere letzte Übernachtung in Namibia sollte etwas ganz besonderes sein. Eigentlich hatten wir geplant, zum Waterberg Plateau Nationalpark zu fahren. Aber aufgrund eines Fehlers auf der Website des NWR fanden wir nur Unterkünfte, die jenseits der 250 Euro / Nacht lagen. Wäre an sich in Ordnung gewesen, wenn es sich denn um vernünftige Unterkünfte gehandelt hätte. Aber für ein Bush Chalet im Nationalpark rund 200 Euro / Nacht zu bezahlen, sahen wir nicht ein; zumal die Bewertungen für die Unterkünfte im Waterberg Plateau Nationalpark nicht wirklich gut waren. Weiterlesen
Namibia: Wanderung zur Vingerklip
Nach einer erholsamen Nacht starteten wir entspannt in den neuen Tag. Da wir heute nur eine Wanderung zur Vingerklip geplant hatten, ließen wir uns Zeit und genossen das erste Mal seit Beginn des Urlaubs die Aussicht auf einen autofreien Tag. Endlich mal keine Schotterstraßen, die auf uns warteten. Weiterlesen
Namibia: Fahrt vom Etosha Nationalpark zur Vingerklip Lodge
Nach einer sehr erholsamen Nacht im warmen Bett, startete der nächste Tag recht entspannt. Wir frühstückten noch in Ruhe in dem NWR Restaurant, checkten aus und verließen das Namutoni Camp. Unser nächstes Ziel war die Vingerklip Lodge an der berühmten Vingerklip. Auf dem Weg dorthin wollten wir aber noch einmal die Chance für Tierbeobachtungen nutzen. Wir hofften natürlich auf eine weitere Löwensichtung. Weiterlesen
Namibia: Fahrt vom Okaukuejo Camp zum Namutoni Camp
Unsere letzte Nacht im Dachzelt war auch gleichzeitig die kälteste. Die Temperatur war bis auf ca. Null Grad gesunken und trotz Schlafsack, Decke und dicken Klamotten war mir einfach nur kalt gewesen. Ich wälzte mich von einer zur anderen Seite und war froh als ich endlich aufstehen konnte. Heute verließen wir das Okaukuejo Camp und fuhren zum rund 130 Kilometer entfernten Fort Namutoni. Unterwegs wollten wir an den zahlreichen Wasserstellen und am Halali Camp halt machen, um Tiere zu beobachten. Weiterlesen
Namibia: Game Drive im Etosha Nationalpark
Nach einer ruhigen Nacht im Waterhole Chalet des Okaukuejo Camp des NWR, bei der wir nur die Elefanten hatten Trompeten hören, standen wir gegen 07:30 Uhr auf. Auf unserem Plan stand heute eine Selbstfahrertour durch den Etosha Nationalpark. Wir hofften, dass wir nach dem Frühstück im Touristenshop die Etosha-Karte kaufen konnten. Da wir auch heute Nacht im Okaukuejo Resort übernachten wollten, hatte ich angedacht nach Westen in Richtung Olifantsrus Camp zu fahren. Morgen würden wir dann die Strecke nach Osten zum Namutoni Camp via Halali Camp wählen. Weiterlesen
Namibia: Fahrt in den Etosha Nationalpark
Unsere Reise führte uns heute weiter von der Spitzkoppe in den Etosha Nationalpark. So gut wie jeder Namibia-Tourist wird beim ersten Besuch in den 22.935 Quadratkilometer großen Nationalpark im Norden von Namibia fahren. Der Etosha ist ein bedeutendes Schutzgebiet des Landes und liegt am Nordwestrand des Kalahari-Beckens. Der Park umfasst fast die gesamte 4.760 km² große Etosha-Pfanne. Weiterlesen