6. Etappe: Von Rheinbrohl nach Leutesdorf

Ein weiterer spätherbstlicher Wandertag wartete auf uns. Wieder war mit Temperaturen um die 15 Grad zu rechnen. Wir zögerten daher nicht lange und machten uns nach dem Frühstück auf dem Weg nach Rheinbrohl.

Das Auto parkten wir am Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Leutesdorf. Von hier startete unsere ca. 13 Kilometer lange Wanderung.

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Mit Blick auf die katholische St. Suitbertus Kirche ging entlang der Straße bis zum Einstieg des Rheinsteigs.

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Da es am frühen Morgen doch noch recht frisch war, waren wir froh, dass es nun steig bergauf ging.

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Rechter Seite befand sich der Rhein, der mit jedem weiteren gewonnenen Höhenmeter immer besser zu überblicken war.

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Auf einem schmalen Pfad wanderten wir weiter bergauf bis wir das Ehrenmal des Infanterie-Regiments ‚Von Horn“ Nr. 29 erreichten.

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Der Aussichtspunkt „Rheinbrohler Ley“ oberhalb des Ehrenmals erwartete uns.

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Wir genossen die Ruhe am Morgen und den wunderschönen Blick ins Rheintal.

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Der Weg führte uns nach links und weg vom Rhein.

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Über Stufen verließen wir die Anhöhe und folgten dem Rheinsteig auf einem schmalen Pfad entlang der Felder.

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Kurze Zeit später gelangten wir zu einem Waldrand und betraten einen herbstlich gefärbten Laubwald.

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Auf breiten Wegen marschierten wir durch den Wald.

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Zuerst leicht bergab, dann in Serpentinen, führte der Wanderweg ins Tal.

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Am Ende des Weges folgten wir den Schildern nach links und gelangten nach Hammerstein.

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Der Rheinsteig führte direkt durch die kleine, verschlafene Ortschaft.

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Beim Weingut Scheidgen erwarb Marcel eine Flasche Weißwein. Wandern mit einer Glasflasche im Rucksack ist zwar nicht allzu angenehm aber wenn man schon einmal mitten durch ein Weinanbaugebiet wanderte, musste man doch eine Flasche des „Hausweins“ mitnehmen.

Der Weg führte nun wirklich ein kleines Stück die Weinfelder. Die bunt gefärbten Rebstöcke begeisterten uns und machten den Herbst für uns zur schönsten Wanderzeit in dieser Ecke. Lediglich die viel befahrene Bundesstraße trübte das Wanderglück ein wenig.

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Doch schon einen knappen Kilometer weiter führte der Rheinsteig weg von der Bundesstraße und auf einem kurzen Asphaltstück wieder bergauf.

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Mit Blick auf das Weingut und die bunten Blätter der Rebstöcke gelangten wir höher und höher.

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Der Rhein lag wieder zu unserer rechten Seite und bot mit der Herbstfärbung ein tolles Zusammenspiel.

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Wir unternahmen einen kurzen Abstecher zur Burgruine Hammerstein und genossen abermals die Aussicht. Herrlich, wenn einem im November noch die Sonnenstrahlen so wärmen.

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Wir wanderten die erklommenen Höhenmeter wieder hinab, gingen durch ein Tor und liefen oberhalb der Weinfelder geradeaus.

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An einer Wegkreuzung führte uns der Rheinsteig nach links und gleich danach nach rechts wieder bergauf.

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Ich war wirklich geflasht von dem Farbenspiel, dass sich uns bot. Diese Etappe sollte man wirklich im Herbst gehen, wenn die Blätter der Rebstöcke gefärbt sind. Fantastisch.

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Der Weg schlängelte sich leicht ansteigend bergauf bis zu einem Aussichtspunkt mit Picknickplatz.

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Da der freie Tisch quasi zu einer Pause einlud, stellten wir den Rucksack und genossen die Sonnenstrahlen bei einem kleinen Snack.

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Oberhalb der Weinfelder brachte uns der Rheinsteig zu einem Teilstück, dass den Namen „Steig“ verdiente.

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An Stahlseilen wanderten wir steil abwärts. Hochalpines Flair im mittleren Rheintal. Klasse Streckenführung. Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind hier allerdings von Nöten, denn rechts des Steigs geht es fast senkrecht abwärts.

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Die „Klettersteig-Passage“ ist allerdings nur wenige Meter lang und brachte uns flugs hinab zum Vereinsheims „Die Naturfreunde“. Gerne hätten wir uns eine kühle Cola gegönnt aber bei dem Wetter bekamen wir keinen freien Platz und warten wollten wir auch nicht.

Also wanderten wir weiter bergab, genossen von einem Aussichtspunkt noch einmal den Ausblick und folgten dem Rheinsteig die verbleibenden 2 Kilometer bis zum Etappenende in Leutesdorf.

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Nach 5 Stunden erreichten wir das Auto, warfen den Rucksack ab und schlenderten noch ein wenig an der Promenade entlang.

An einem stillen Fleckchen direkt am Wasser, setzten wir uns ans Ufer und genossen die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Ein weiterer wunderschöner Wandertag neigte sich dem Ende.