Namibia: Vorm Rückflug noch kurz in das Daan Viljoen Game Reserve

Unser Urlaub in Namibia endete nach rund zwei Wochen. Heute Abend ging unser Rückflug mit Eurowings Discover nach Amsterdam. Bis etwa 16 Uhr hatten wir Zeit für die Rückgabe des Toyotas beim Mietwagenverleiher Kalahari Car Hire. Wir hatten bis zum Check-In also noch einen guten Tag zur Verfügung. Im Plan war der Besuch des Daan Viljoen Game Wildparks, der nur rund 20 Minuten von Windhoek entfernt liegt und Möglichkeit zur Sichtung von Wildtieren wie z. B. Bergzebras, Kudus, Giraffen, Gnus, Springböcke und vielen anderen Tieren bietet.  Wir mussten uns jedoch erstmal an die rund 3-4 stündige Rückfahrt nach Windhoek begeben. Weiterlesen

Namibia: Fahrt von der Vingerklip Lodge zur Omurenga Lodge

Unsere letzte Übernachtung in Namibia sollte etwas ganz besonderes sein. Eigentlich hatten wir geplant, zum Waterberg Plateau Nationalpark zu fahren. Aber aufgrund eines Fehlers auf der Website des NWR fanden wir nur Unterkünfte, die jenseits der 250 Euro / Nacht lagen. Wäre an sich in Ordnung gewesen, wenn es sich denn um vernünftige Unterkünfte gehandelt hätte. Aber für ein Bush Chalet im Nationalpark rund 200 Euro / Nacht zu bezahlen, sahen wir nicht ein; zumal die Bewertungen für die Unterkünfte im Waterberg Plateau Nationalpark nicht wirklich gut waren. Weiterlesen

Namibia: Fahrt vom Etosha Nationalpark zur Vingerklip Lodge

Nach einer sehr erholsamen Nacht im warmen Bett, startete der nächste Tag recht entspannt. Wir frühstückten noch in Ruhe in dem NWR Restaurant, checkten aus und verließen das Namutoni Camp. Unser nächstes Ziel war die Vingerklip Lodge an der berühmten Vingerklip. Auf dem Weg dorthin wollten wir aber noch einmal die Chance für Tierbeobachtungen nutzen. Wir hofften natürlich auf eine weitere Löwensichtung. Weiterlesen

Namibia: Fahrt vom Okaukuejo Camp zum Namutoni Camp

Unsere letzte Nacht im Dachzelt war auch gleichzeitig die kälteste. Die Temperatur war bis auf ca. Null Grad gesunken und trotz Schlafsack, Decke und dicken Klamotten war mir einfach nur kalt gewesen. Ich wälzte mich von einer zur anderen Seite und war froh als ich endlich aufstehen konnte. Heute verließen wir das Okaukuejo Camp und fuhren zum rund 130 Kilometer entfernten Fort Namutoni. Unterwegs wollten wir an den zahlreichen Wasserstellen und am Halali Camp halt machen, um Tiere zu beobachten. Weiterlesen

Namibia: Game Drive im Etosha Nationalpark

Nach einer ruhigen Nacht im Waterhole Chalet des Okaukuejo Camp des NWR, bei der wir nur die Elefanten hatten Trompeten hören, standen wir gegen 07:30 Uhr auf. Auf unserem Plan stand heute eine Selbstfahrertour durch den Etosha Nationalpark. Wir hofften, dass wir nach dem Frühstück im Touristenshop die Etosha-Karte kaufen konnten. Da wir auch heute Nacht im Okaukuejo Resort übernachten wollten, hatte ich angedacht nach Westen in Richtung Olifantsrus Camp zu fahren. Morgen würden wir dann die Strecke nach Osten zum Namutoni Camp via Halali Camp wählen. Weiterlesen

Namibia: Fahrt in den Etosha Nationalpark

Unsere Reise führte uns heute weiter von der Spitzkoppe in den Etosha Nationalpark. So gut wie jeder Namibia-Tourist wird beim ersten Besuch in den 22.935 Quadratkilometer großen Nationalpark im Norden von Namibia fahren. Der Etosha ist ein bedeutendes Schutzgebiet des Landes und liegt am Nordwestrand des Kalahari-Beckens. Der Park umfasst fast die gesamte 4.760 km² große Etosha-Pfanne. Weiterlesen

Namibia: Ausflug zur Spitzkoppe

Nach einer sehr ruhigen Nacht auf dem Campingplatz in Uis, schälten wir uns gegen 07:30 Uhr aus dem Schlafsack und machten uns in Ruhe fertig. Unser heutiges Ziel – die Spitzkoppe – lag rund 2 Fahrstunden von Uis entfernt. Ich bin immer wieder verwundert, wie sehr mir doch eine ruhige Umgebung, wie sie fast immer in Namibia anzutreffen ist, Probleme bereitet und mich beim kleinsten Laut wach werden lässt, sei es durch den Wind, Hundegebell oder ein Auto. Weiterlesen

Namibia: Unterwegs auf dem 4×4 Trail von Swakopmund zum Messum Krater nach Uis

Für uns ging es heute weiter nach Uis. Dafür hatten wir die 4×4-Strecke von Swakopmund via Cape Cross zum Messum Krater und von hier weiter nach Uis gewählt. Der 4×4-Track ist leicht zu fahren. Bis zum Messum Krater ist ein 4×4-Fahrzeug nicht unbedingt notwendig (aber aufgrund der vielen Spurrillen bequemer und angenehmer). Ein Allradfahrzeug ist vor allem für die Fahrt durch das sandige Flussbett des Messum in Richtung Uis zu empfehlen. Am Cape Cross warteten zahlreiche Seehunde auf Besucher und auf dem 4×4-Track zum Messum Krater können die berühmten Welwitschas bestaunt werden. Wir waren sehr gespannt, was der heutige Tag und vor allem auch die 4×4-Strecke für uns bereithielt. Weiterlesen