Das Zwillbrocker Venn ist ein Wald-, Moor-, Feuchtwiesen- und Gewässergebiet in Nordrhein-Westfalen, unmittelbar an der Grenze zu den Niederlanden. Es befindet sich im Münsterland westlich von Vreden nahe dem Ortsteil Zwillbrock und ist aus einem Torfmoor entstanden. Nach dem Ende des Torfabbaus verblieb ein See mit geringer Tiefe, der heute Heimat einer vielschichtigen Pflanzen- und Tierwelt ist. Das Zwillbrocker Venn ist vor allem aufgrund seiner verschiedenen Flamingoarten (Rosaflamingo, Chileflamingo und Kubaflamingo) bekannt. Weiterlesen
Kleiner Spaziergang durch die Dingdener Heide
Es wurde mal wieder Zeit für ein wenig Frischluft. Da mein Fuß allerdings im Moment etwas Probleme bereitet, kam eine längere Wandertour nicht in Frage. Carsten ist aber mittlerweile Experte in Sachen Wandern und tut immer wieder Gegenden auf, von denen ich nicht wusste, dass es hier überhaupt beschilderte Wanderwege gibt. So verabredeten wir uns für heute in der Dingdener Heide.
Unser Test: Ein Foto auf Aluminium
Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie es früher (darf man sowas als Baujahr 1978 schon schreiben?) in Bezug auf Urlaubsfotos war: Man ist für 2 Wochen verreist, hatte nur eine begrenzte Anzahl an Fotofilmen dabei und musste sich bei jedem Motiv gut entscheiden, ob man es wirklich in einem Foto festhalten wollte. Zuhause ging es mit den Filmen in den Fotoladen und häufig war man nach dem Betrachten der entwickelten Fotos enttäuscht. Ja, so war das früher… Weiterlesen
Hellevoetsluis: Frohes neues Jahr aus den Niederlanden
Der morgendliche Blick aus dem Fenster verhieß für den Silvesterabend und unseren Aufenthalt an der niederländischen Nordeseeküste nichts Gutes. Dichter Nebel hang über den Häusern und man konnte kaum 100 Meter weit gucken. Die Fahrt ans Meer konnten wir daher auch heute vergessen. Weiterlesen
Hellevoetsluis: Spaziergang durch den historischen Ortskern
Nach der gestrigen späten Anreise durch dichten Nebel an die Nordsee, starteten wir am Morgen mit einem kleinen Spaziergang durch Hellevoetsluis. Das Silvesterwochenende verbrachten wir auch dieses Jahr gemeinsam mit Günter, Renate und meiner Mutter an der holländischen Küste.
Iran: Auf nach Teheran
Der letzte Tag unserer Reise war angebrochen und mit dem Flieger sollte es von Bushehr zurück nach Teheran gehen. Bereits heute Nacht ging mein Flug nach Hause. Ich hoffte natürlich, dass der Flug nach Teheran auch tatsächlich planmäßig stattfinden würde. Weiterlesen
Iran: Wie in einer anderen Welt am Jashak-Salzdom
Nach einer Nacht mit kaum Schlaf, standen wir mit Eintreten der Morgendämmerung auf und entdeckten das erste Mal, wie unglaublich und spektakulär die Landschaft um uns herum war. Die Salzdome im Zagros-Gebirge, die dieses Landschaftsbild prägen, sind bei Touristen (und selbst bei Einheimischen) kaum bekannt. Wir konnten es kaum erwarten, die Gegend zu erkunden.
Iran: Fahrt in den Süden
Neuer Tag, neue Erlebnisse. Nach dem Frühstück und dem Auschecken genossen wir noch einmal den Blick auf Shiraz, bevor uns Yaghob, unser Fahrer und Guide, für die nächsten beiden Tage abholte. Gemeinsam fuhren wir zum Jashak Salzdom (Kuh-e-Namak bzw. Dashti), einem touristisch eher unbekannten aber dafür hoch interessanten Gebiet – nicht nur für Geologiefans. Aber dazu morgen mehr. Weiterlesen
Iran: Ausflug nach Persepolis, Pasargadae und Naqsch-e Rostam
Ein Highlight unseres Aufenthalts im Iran stellte der Besuch der altpersischen Residenzstadt Persepolis dar. Sie war eine der Hauptstädte des antiken Perserreichs unter den Achämeniden und wurde 520 v. Chr. von König Darius I. gegründet. Der Name „Persepolis“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Stadt der Perser“; der persische Name Takht-e Jamshid – Thron des Jamshid – bezieht sich auf den mythologischen König Jamshid. Weiterlesen
Iran: Mit dem Bus von Isfahan nach Shiraz
Auf einer knapp 7-stündigen Busreise ging es heute weiter von Isfahan nach Shiraz. Die VIP-Busse im Iran sind sehr komfortabel. Man hat viel Beinfreiheit und bekommt eine kleine Snackbox und Getränke gratis. Da man die Fahrkarten aber nur schwierig bis gar nicht selbst buchen kann, übernahm das unsere Reiseagentur Pars Tourist Agency für uns. Fast hätten wir jedoch am Busbahnhof noch ein Problem mit unserer Abreise gehabt… Weiterlesen