Südafrika: Kruger Nationalpark: Rund um das Lower Sabie Camp

Wie froh war ich doch, als wir um 04:00 Uhr endlich aufstehen mussten. Ich hatte die Nacht höchstens eine Stunde geschlafen und lag eigentlich hauptsächlich wach im Bett und kauerte mich in meine Decke. Die nächtlichen Tiergeräusche waren für mich persönlich der Alptraum schlechthin. Zudem hat der Elektrozaun dauernd mal lauter und mal leiser geknackt und mich so zusätzlich aufgeschreckt. Weiterlesen

Südafrika: Kruger Nationalpark: Vom Satara zum Lower Sabie Rest Camp

Mit dem Sonnenaufgang und dem Öffnen der Tore brachen wir heute auf. Unser Weg sollte uns vom Satara Rest Camp zum Lower Sabie Camp führen. Die Fahrtstrecke beträgt ungefähr 80km wenn man auf direktem Weg fährt. Viel Abfahren konnten wir jedoch auf der Distanz nicht. Aber in unserem kleinen Heft hatten wir uns auch heute ein paar Straßen abseits der Asphaltstraße herausgesucht. Wobei man dazu erwähnen muss, dass man nicht unbedingt mehr Tiere auf den Schotterpisten sieht als auf den Asphaltstraßen. Wir fanden es nur natürlicher auf Schotter zu fahren. Weiterlesen

Südafrika: Kruger Nationalpark: Tagestour um das Olifants Camp

Früh erwachten wir und schauten uns den Sonnenaufgang an. Wir frühstückten auf unserer Terrasse mit Blick auf den Olifants River und machten uns gegen halb 8 auf den Weg. Heute wollten wir die Umgebung erkunden und ein paar Straßen in der Nähe des Camps fahren. Gestern hatten wir einen 22km langen Rundkurs über die geschotterten Straßen S44 und S93 entdeckt, der direkt am Olifants Camp beginnt. Wir zögerten nicht lange, stiegen ins Auto und fuhren hinaus. Weiterlesen

Südafrika: Panoramaroute am Blyde River Canyon

Am Morgen standen wir früh auf und frühstückten bereits um 07:30 Uhr. Zum Glück ging es mir besser. Den heutigen Tag wollten wir im Blyde River Canyon Nature Reserve verbringen. Das Reservat gehört zu den größten und schönsten Schluchten der Welt. Das 29000 ha große Naturschutzgebiet lässt sich am besten entlang der gut ausgebauten Panoramastraße erkunden, von der immer wieder Wege zu Aussichtspunkten abgehen. Weiterlesen

Südafrika: Tafelberg und Pinguine in Simons Town

Vor dem Frühstück um 07:00 Uhr schauten wir mal zaghaft aus dem Fenster… Und die Sonne schien Lachend. Wir freuten uns, packten schon mal unsere Sachen und gingen dann zum Frühstück. Gegenüber von uns saßen zwei Niederländer mit denen wir uns unterhielten. Die beiden waren gestern auch am Kap der guten Hoffnung und in Simons Town bei den Pinguinen gewesen. Da wollten wir heute noch einmal hin. Vielleicht war das Wetter dort auch besser. Weiterlesen

Südafrika: Am Kap der guten Hoffnung

Als wir am Morgen aufstanden und um 07:30 Uhr unser Frühstück zu uns nahmen, begrüsste uns der Tag mit einem sonnigen Lächeln. Daher zappelten wir nicht lange und machten uns danach direkt auf den Weg zum Kap der guten Hoffnung. Es liegt am südlichen Ende der Kap-Halbinsel und war früher wegen seiner Klippen sehr gefürchtetet. Es ist jedoch nicht der südlichste Punkt Afrikas (das ist das Kap Agulhas), sondern nur der Südwestlichste. Eine eindeutige Klärung, woher der Name stammt, ist allerdings nicht möglich, da viele Geschichten aber wenig historische Dokumente vorhanden. Weiterlesen