Gestern hatten wir die Tour auf dem Sani Pass bei unseren Gastgebern Meg und Chris gebucht. Pro Person zahlten wir 720 ZAR. Nach dem Frühstück um 08:00 Uhr fuhren wir los. Um 09:00 Uhr sollte die Tour beginnen. In dem Office von Sani Pass Tours zahlten wir den Betrag und warteten auf die Abreise. Weiterlesen
Südafrika: Auf in die Drakensberge
Nach dem Frühstück verabschiedeten wir uns von der ausgesprochen freundlichen Gastgeberin und brachen um 08:30 Uhr auf. Zuerst besuchten wir einen Geocache, bevor es in Richtung des Hluhluwe-Imfolozi Parks ging. Hier hatten wir für die nächsten zwei Tage eine Unterkunft gebucht. Nach 80km bzw. 1,5 Stunden erreichten wir den Eingang des Parks. Weiterlesen
Südafrika: Im iSimangaliso Wetland Park
Nach einer ruhigen aber sehr warmen Nacht in unserer Hütte, frühstückten wir am Morgen in Ruhe und fuhren gegen 09:30 Uhr zum Eingang des iSimangaliso Wetlands Park. Seit 1999 gehört er zum UNESCO Weltnaturerbe. Der iSimangaliso Wetland Park setzt sich auch vielen kleinen Schutzgebieten zusammen. Vögel, Nilpferde, Büffel, Nashörner, Zebras und verschiedene Antilopenarten leben hier. Unser Ziel in dem Park: Cape Vidal. Weiterlesen
Südafrika: Fahrt in die Wetlands
Nach der unruhigen Nacht standen wir am Morgen wie gewohnt um 07:00 Uhr auf, machten uns fertig, packten die Sachen und gingen zum Frühstück. Wir nahmen es im Haus von Denise und ihrem Mann ein, die uns begrüßten. Es gab Toastbrot, Marmelade, Müsli, Joghurt und frischen Obstsalat. Auf Wunsch auch noch ein Ei. Sehr lecker und vollkommen ausreichend. Wir unterhielten uns noch ein wenig mit Denise, bevor es an die Abreise ging. Weiterlesen
Swasiland: Tagestour im Mkhaya Game Reserve
Da wir in Swasiland nur einen kurzen Zwischenstopp auf unserer Rundfahrt einlegten, wollten wir den heutigen Tag mit einem Tagesausflug füllen. Bereits zu Hause hatte Marcel eine Tagestour im Mkhaya Game Reserve gebucht. Aufgrund der begrenzten Anzahl an Tagesgästen ist eine Vorausbuchung unumgänglich. Man kann natürlich auch in dem Reservat übernachten. Für uns war das jedoch nichts, da die Hütten komplett offen sind und häufig große Spinnen hineinkommen. Weiterlesen
Swasiland: Stippvisite im Königreich
Der Tag der Abreise aus dem wunderbaren und absolut sehenswerten Kruger National Park war gekommen. Mit dem Sonnenaufgang standen wir auf und waren wieder einmal mehr beeindruckt von der Farbenvielfalt. Ich hatte zwar in der vergangenen Nacht nicht besser geschlafen aber heute Abend wartete eine geschlossene Hütte auf uns. Weiterlesen
Südafrika: Kruger Nationalpark: Rund um das Lower Sabie Camp
Wie froh war ich doch, als wir um 04:00 Uhr endlich aufstehen mussten. Ich hatte die Nacht höchstens eine Stunde geschlafen und lag eigentlich hauptsächlich wach im Bett und kauerte mich in meine Decke. Die nächtlichen Tiergeräusche waren für mich persönlich der Alptraum schlechthin. Zudem hat der Elektrozaun dauernd mal lauter und mal leiser geknackt und mich so zusätzlich aufgeschreckt. Weiterlesen
Südafrika: Kruger Nationalpark: Vom Satara zum Lower Sabie Rest Camp
Mit dem Sonnenaufgang und dem Öffnen der Tore brachen wir heute auf. Unser Weg sollte uns vom Satara Rest Camp zum Lower Sabie Camp führen. Die Fahrtstrecke beträgt ungefähr 80km wenn man auf direktem Weg fährt. Viel Abfahren konnten wir jedoch auf der Distanz nicht. Aber in unserem kleinen Heft hatten wir uns auch heute ein paar Straßen abseits der Asphaltstraße herausgesucht. Wobei man dazu erwähnen muss, dass man nicht unbedingt mehr Tiere auf den Schotterpisten sieht als auf den Asphaltstraßen. Wir fanden es nur natürlicher auf Schotter zu fahren. Weiterlesen
Südafrika: Kruger Nationalpark: Vom Olifants zum Satara Rest Camp
Nach einer sehr unruhigen Nacht stand ich am nächsten Morgen bereits zum Sonnenaufgang auf und ging nach draußen. Ich schaute zu, wie die Sonne über dem Fluss aufging und hielt Ausschau nach Tieren. Außer den üblichen Nilgänsen und den Hippos war jedoch nichts zu sehen. Weiterlesen
Südafrika: Kruger Nationalpark: Tagestour um das Olifants Camp
Früh erwachten wir und schauten uns den Sonnenaufgang an. Wir frühstückten auf unserer Terrasse mit Blick auf den Olifants River und machten uns gegen halb 8 auf den Weg. Heute wollten wir die Umgebung erkunden und ein paar Straßen in der Nähe des Camps fahren. Gestern hatten wir einen 22km langen Rundkurs über die geschotterten Straßen S44 und S93 entdeckt, der direkt am Olifants Camp beginnt. Wir zögerten nicht lange, stiegen ins Auto und fuhren hinaus. Weiterlesen