Iran: Fahrt in den Süden

Neuer Tag, neue Erlebnisse. Nach dem Frühstück und dem Auschecken genossen wir noch einmal den Blick auf Shiraz, bevor uns Yaghob, unser Fahrer und Guide, für die nächsten beiden Tage abholte. Gemeinsam fuhren wir zum Jashak Salzdom (Kuh-e-Namak bzw. Dashti), einem touristisch eher unbekannten aber dafür hoch interessanten Gebiet – nicht nur für Geologiefans. Aber dazu morgen mehr. Weiterlesen

Iran: Ausflug nach Persepolis, Pasargadae und Naqsch-e Rostam

Ein Highlight unseres Aufenthalts im Iran stellte der Besuch der altpersischen Residenzstadt Persepolis dar. Sie war eine der Hauptstädte des antiken Perserreichs unter den Achämeniden und wurde 520 v. Chr. von König Darius I. gegründet. Der Name „Persepolis“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „Stadt der Perser“; der persische Name Takht-e Jamshid – Thron des Jamshid – bezieht sich auf den mythologischen König Jamshid. Weiterlesen

Iran: Mit dem Bus von Isfahan nach Shiraz

Auf einer knapp 7-stündigen Busreise ging es heute weiter von Isfahan nach Shiraz. Die VIP-Busse im Iran sind sehr komfortabel. Man hat viel Beinfreiheit und bekommt eine kleine Snackbox und Getränke gratis. Da man die Fahrkarten aber nur schwierig bis gar nicht selbst buchen kann, übernahm das unsere Reiseagentur Pars Tourist Agency für uns. Fast hätten wir jedoch am Busbahnhof noch ein Problem mit unserer Abreise gehabt… Weiterlesen

Iran: Ein weiterer Tag in Isfahan

Auch der heutige Tag stand uns zur Erkundung Isfahans zur Verfügung. Ausgeschlafen und gut gefrühstückt machten wir uns gegen 10:00 Uhr auf den Weg zur Freitagsmoschee (auch genannt: Jame-Moschee).  Diese liegt nordöstlich des Großen Basars und wird als Museum der 1300-jährigen Entwicklung iranischer Architektur bezeichnet. Den Eingang zu finden erwies sich jedoch abermals als nicht sehr leicht.

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Iran: Unterwegs in der Maranjab Wüste

„Ihr fliegt in den Iran? Ist das nicht gefährlich?“. Die meisten Reaktion über unser Vorhaben eine Woche in den Iran zu reisen, begannen mit diesen Fragen. Wir können nach dieser Woche schon vorweg nehmen: Wir hatten zu keiner Zeit oder fühlten uns in Gefahr. Im Gegenteil die Menschen dort waren zu uns überaus gastfreundlich und interessiert; ohne Hintergedanken zu haben. Natürlich muss man sich als Europäer den iranischen Gepflogenheiten (insbesondere für Frauen) anpassen aber wenn man erstmal in diese Welt eingetaucht ist, wird man sie mögen.

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