Sansibar: Frohes Weihnachtsfest; wir gehen heute schnorcheln

Der heilige Abend stand ganz im Zeichen der Erholung. Daran könnte ich mich gewöhnen. Auch wenn es komisch war, die Familie an Weihnachten nicht zu sehen, fand ich es doch sehr entspannend, mit Weihnachten diesmal so gar nichts am Hut zu haben. Kein „Last Christmas“, das aus dem Radio trällerte, keine Menschenmassen, die auf der Suche nach einen Geschenk in letzter Minute waren und vor allem keine Kälte. (mehr …)

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Sansibar: Besuch im Jozani–Chwaka Bay National Park

Heute zeigte sich mal wieder, wie gut es ist, eine Reise schon vorher zu planen. Da ich bei unseren letzten Reisen, immer im Voraus Aktivitäten geplant hatte (und meine bessere Hälfte häufig eine ablehnende Haltung gegenüber diverser Aktivitäten eingenommen hatte), habe ich die Planung sämtlicher Unternehmungen diesmal Marcel überlassen 😉😎. Er hatte auch gute Ideen eingebracht; vom Schnorcheln im Atoll bis zu einem Trip bei dem man Delfine sehen kann. Nur leider hatte er sich nur theoretisch damit vertraut gemacht. Praktisch hatten wir keine Ahnung, was wir mit dem heutigen Tag anstellen sollten 😀.  (mehr …)

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Sansibar: Sonne, Strand und Meer

Noch schnell von den Kollegen verabschieden und dann auf zum Düsseldorfer Hauptbahnhof. Knapp 5 Stunden Fahrt lagen bis Luxemburg vor uns. Marcel fuhr aus Dorsten mit dem Zug los und ich stieg in Düsseldorf hinzu. Aber wie das mit der Deutschen Bahn so ist, sollte schon der erste Umstieg nicht klappen. Der IC nach Koblenz hatte 20 Minuten Verspätung damit war unser Anschlusszug Richtung Luxemburg leider weg. (mehr …)

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17. Etappe: Von Haan-Hülsberg nach Haan-Gruiten

Gesamtlänge: 11,4 km
Wanderzeit: 3,5 bis 4 Std.
Anstiege:  194 m
Abstiege:  150 m

Der Herbst bietet sich als Wanderzeit immer wieder an. Und so kam es, dass wir bei herrlichem Sonnenschein und Temperaturen um die 24° Grad zu einer weiteren Wanderetappe im Neanderland aufbrauchen.

Zusammen mit Carsten ging es entlang der 17. Etappe des neanderlandSTEIGs. Die als „leicht“ bewertete Tour führte uns ca. 11km hauptsächlich durch das Ittertal mit seinen tiefen Tälern. Entlang der Strecke finden sich Kotten, wie die Heidberger Mühle, deren Wasserräder einst Hammeranlagen, Schleifsteine und Blasebälge der Schmiedefeuer zur Herstellung von Metallwaren antrieben. (mehr …)

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